
Nach
und nach wurden den neueingetroffenen Gästen die Zimmer zugewiesen.
Als wir an der Reihe waren, entschuldigte sich der Reiseführer mit
den Worten 'Sorry... wir sind heute überbucht. Sie müßen
eine Nacht in unserem Gartenbungalow übernachten.
Als
Entschädigung für die Unannehmlichkeiten bekommen Sie pro Familie
eine Flasche Wein und können dann ab morgen in einen Bungalow umziehen,
der eine Kategorie über dem liegt, den Sie gebucht haben'. Wir willigten
ein, somal 'Gartenbungalow' gar nicht schlecht klang.
Allerdings
war es nur der Name, der mehr versprach als er hielt. Der Gartenbungalow
war ein Betonbau mit drei 'Apartments' zu ebener Erde und Wellblechdach.
Das Meer konnten wir von hier aus nicht sehen. Nun ja... für eine
Nacht! Beim Abendessen haben wir dann erstmal die versprochenen Weinflaschen
eingefordert... und es uns dabei schon mal mit dem Kellner verdorben. Selbst
2 US$ Trinkgeld (Durchschnittslohn pro Monat = 50 US$) konnten seine Laune
für die restliche Zeit des Urlaubs nicht mehr ändern.
Schon langweilig.... auf der nächsten
Seite geht es dann mit Bildern und Berichten weiter!

