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Als wir auf unserer Urlaubsinsel Lohifushi (800m lang, 350m breit) eintrafen, hatte sich der Regen etwas gelegt und nur noch der verdeckte Himmel und die unruhige See deutete auf das schlechte wetter hin. Wir hofften auf den nächsten Tag. Nun war aber ersteinmal Einchecken angesagt. Wir hatten einen Anmeldebogen mit mehreren Durchschlägen auszufüllen (..ich dachte, wir hätten Deutschland verlassen?). Nach und nach wurden den neueingetroffenen Gästen die Zimmer zugewiesen. Als wir an der Reihe waren, entschuldigte sich der Reiseführer mit den Worten 'Sorry... wir sind heute überbucht. Sie müßen eine Nacht in unserem Gartenbungalow übernachten. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten bekommen Sie pro Familie eine Flasche Wein und können dann ab morgen in einen Bungalow umziehen, der eine Kategorie über dem liegt, den Sie gebucht haben'. Wir willigten ein, somal 'Gartenbungalow' gar nicht schlecht klang. Allerdings war es nur der Name, der mehr versprach als er hielt. Der Gartenbungalow war ein Betonbau mit drei 'Apartments' zu ebener Erde und Wellblechdach. Das Meer konnten wir von hier aus nicht sehen. Nun ja... für eine Nacht! Beim Abendessen haben wir dann erstmal die versprochenen Weinflaschen eingefordert... und es uns dabei schon mal mit dem Kellner verdorben. Selbst 2 US$ Trinkgeld (Durchschnittslohn pro Monat = 50 US$) konnten seine Laune für die restliche Zeit des Urlaubs nicht mehr ändern.

Schon langweilig.... auf der nächsten Seite  geht es dann mit Bildern und Berichten weiter!