Unser letzter Teil des Urlaubs
Entspannung am Strand der Dominikanischen Republik


Die Dominikanische Republik liegt auf dem östlichen Teil der Insel Hispanol. Das nördliche Ufer wird vom Atlantik und das südliche von der Karibik umgeben. Der einzige Nachbar auf der Insel ist Haiti. 
Unser Ferienort heißt Punta Cana und liegt etwas oberhalb der Schnittstelle zwischen Atlantik und Karibik. Hier gibt es auch einen kleinen Flughafen, den man einfach gesehen haben muß. Er besteht aus mit Palmenblättern gedeckten 'Abfertigungshallen', die kaum von Wänden umgeben sind. Inmitten der 'Abfertigungshalle befinden sich dann auch 2 elektrische Transportbänder für das Gepäck. Es existiert eine etwa 900 Meter lange Landebahn und Platz für 3 bis 5 Düsenmaschine... aber dann ist es schon sehr eng! Bei der Ein- und Ausreise sind pro Person jeweils 10US$ zu bezahlen.... bei der Einreise nennt es sich Visagebühr, obwohl wir Deutschen gar kein Visa brauchen.
Wir hatten einen Flug mit Amerikan Airlines (ist wegen schlechtem Service, und unfreundlichem Personal nicht empfehlenswert) gebucht, der von New York JFK nach San Juan und weiter nach Punta Cana ging. Der Abflug war für 7:06am geplant... etwa 1/2 Stunde nachdem der Termin verstrichen war, wurden wir darüber informiert, daß das Flugzeug defekt ist und wir 'etwas Verspätung' haben würden. Letztendlich sind wir dann 2 1/2 Stunden später mit einer anderen Maschine geflogen
 Durch die Verspätung, von der der Pilot etwas Zeit einholen konnte, waren wir auf dem Flughafen in San Juan ziemlich in Eile. Diesmal ging es aber fast pünktlich weiter nach Punta Cana.
Die Poolbar des Hotels RIU Naibo

Nach einem anstrengenden Flug mit Verspätung und der Feststellung, das ein Koffer fehlt, haben wir uns eine Erfrischung in der Poolbar verdient. 
 Anschließend der Weg zum herrlich weißen Strand. Die vielen Menschen aus der RIU Hotelanlage, bestehend aus 5 Hotels, verlaufen sich an diesem Strand. Hier ist es möglich ca 50km am Strand entlangzuwandern, ohne an eine Ortschaft zu kommen.
Der Strand vor der Hotelanlage.. Ein Blick aus der Fischperspektive Richtung Strand. 
Ich hatte mir vor dem Urlaub für meine JVC GR DVM5 MiniDV Kamera ein Unterwassergehäuse gekauft, um die Kamera gegen das doch sehr agressive salzhaltige Atlantik und Karibikwasser sowie gegen den Sand zu schützen. 
Eins habe ich dabei nicht bedacht.. man sollte immer ein Tuch dabei haben, um das Glas vor dem Objektiv von Tropfen und Verschmierungen zu reinigen.
Etwa 100 Meter vom Strand entfernt befindet sich ein etwa 300 Meter langes Korallenriff, zu dem wir ab und zu geschwommen sind um die vielen bunten Fische zu beobachten.
Hier meine ersten Versuche unter Wasser zu filmen.
...meine ersten Versuche unter Wasser zu filmen!
..es wimmelte nur so von Fischen aller Art. Das Korallenriff liegt etwa einen Meter unter Wasser. Trotzdem ist der Lichtverlust schon so groß, daß die Farbvielfalt beim Filmen verlorengeht.
Nicht nur bunte Korallenfische sondern auch kleinere Schwertfische, wie das Exemplar links, tummeln sich in dem Bereich des Riffs.
...ein junger Schwertfisch kreuzt meine Bahn.
...ein ganz neugieriger! Von Angst keine Spur. Teilweise war ich mich von Fischen eingezingelt und  ich mochte mich kaum bewegen, da ich dachte, meine Schwimmfloßen könnten sie verletzen.
Scheinbar machte es Schule, und weitere Fische meinten sehr fotogen zu sein und drängelten sich vor die Kamera.
..und noch ein paar der gleichen Gattung!
.. und sie kamen immer dichter! Zwischenzeitlich haben sich auch andere Fischarten hinzugesellt.
Genug possiert! Es geht wieder zurück zum Schwarm, der sich an der Kante des Riffs entlangebewegte.
... und dann suchten sie wieder das Weite.

Nun einige Aufnahmen aus dem Inneren des RIU Naiboa. Es ist ein ****Sterne Hotel
mit einem 'All Inclusive' Angebot. Das beinhaltet: ein reichhaltiges Frühstücksbuffet; Snacks
und Getränke für 'zwischendurch' an der Poolbar; ab 12:00 ein Mittagsbuffet im Hotel;
ab 11:00 Snacks, Getränke, Salate usw in der Pizzeria am Strand; ein reichhaltiges 'Dinnerbuffet'
mit warmen und kalten Speisen; alle Getränke an der Bar sind inbegriffen und selbst
Wassersportgeräte sind eingeschränkt kostenlos nutzbar.

Die folgenden Figuren sind ausschließlich aus Obst hergestellt. Meist dienten Melonen als Basismaterial. Diese Figuren waren als Dekoration auf der Saltbar aufgestellt.
Empfang zum Abendessen durch eine spanische Musikgruppe. 2x pro Woche fand ein sogenannter Themenabend statt. An diesen Abenden gab es dann Spezialitäten aus den entsprechenden Ländern wie Spanien, Mexiko, Japan und der Dominikanischen Republik.
Für die Abendunterhaltung sorgte ein Animationsteam. Jeden Abend gab es eine andere Show. Teilweise mit professionellen Darbietungen, teilweise auch mit Spielen, bei denen die Gäste einbezogen wurden. Bis auf Ausnahmen eine gelungene Sache!


Ein Abstecher zu dem neugebauten RIU Bambu ***** im gleichen Resort

Die Qualität des *****Hotels übertrifft bei weitem der des RIU Naiboa. Die Anlage selbst ist gepflegter, mit großen Rasenfächen, einem tollen Swimmingpool mit integrierter Poolbar und vielem mehr.
Nochmals ein Blik von der Terrasse der Bar auf den Pool des RIU Bambu
Anschließend ging es auf der Promenade, die am Strand entlangführt und die dort gelegenen RIU Hotels miteinander verbindet, zurück zu unserer Liege. Übrigens sind Liegen am Strand auch im Preis inbegriffen.
So haben wir den Strand täglich erlebt...
Ein Spaziergang am Strand außerhalb des Hotelresourts.. mit original ALDI und KARSTADT Läden!
Ein Tag, an dem es ausnahmsweise mal tagsüber einen Schauer gab. Nachts mußten wir schon eher mit kräftigem Regen und Gewitter rechnen.

Ein Ausflug auf die Insel Saona

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